Pappwelt

Einmal fand ich nicht, was ich suchte.

Das Regal ist voller Bücher, aber das eine ist nirgends. Nebendran gehen die Reihen weiter. So entdecke ich einen neuen Raum, indem ich auf die andere Seite gehe. Und siehe da! Weitere Bände, schön protokolliert, als stünden sie schon seit Jahren hier. Ich wende mich nach erfolgloser Suche nach rechts – ein neues Regal erscheint und ein Klappmechanismus führt in den hinteren Teil. Abgesegnet mit Karten und Plänen nehme ich zögerlich die Arbeit wieder auf, kaue alte Akten durch. Im Halbschlaf sortierend gebe ich eine Bücherwand ab und tausche sie gegen Lebensmittel in der Stadt. Kurz: Ich verarbeite meine bisherigen Ideen, Ausflüge, Niederträchtigkeiten und Extravaganzen, bleibe auf einem kümmerlichen Haufen sitzen, der mir zwar das Zurechtfinden im Gemäuer erleichtert, doch mich sitzen lässt auf meinem Selbstmitleid, das sich auch noch durch die verlorenen oder nicht wohl bekommenen Geschichten vergrößert und mich in einem gereizten Verhältnis zu meiner ganzen Erinnerung zurücklässt. Hätte ich nur nichts ausgegraben und die Dinge an ihrem Platz zum Verstauben gelassen! In den Betonschächten finden sich die Automaten, an denen du das in Plastik eingewickelte Paket voler Bonbons kaufen kannst, schön ausgerechnet; die Leute leisten sich diesen Weg, entlang der längst stillgelegten Schlote und weit nach hinten ragenden Schlachthöfe.

Unbewusstes befindet sich in der Stadt, die meine Sprache erst schafft. Hier gibt es keinen Spiegel, keine doppelten Böden, nur eine eingesetzte Wand. Der Biograph wird sich freuen, der Zusammenbruch ist erzählt. Die Menschen langweilen sich und hören doch nicht auf. Das Ende der Geschichte ist, wenn alle einmal etwas gesagt haben. Meine Ereignisse, meine Anstrengungen sind zu Punkten am Kopf angewachsen und fangen immer häufiger an zu drücken und zu pochen. Kaum zu glauben, dass alle in diesen Wörtern denken sollten. Die Spielerei fängt da an, wo aus dem Sinn etwas Neues gemacht wird, wo die Mundstücke unserer erfundenen, nicht einmal begriffenen Sprache von uns abfallen, oft ohne dass wir es meinen und ohne uns zu verabschieden.

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Konzert Superchunk, 2. Juni 2018, Quasimodo, Berlin

Als ich vor über 10 Jahren das letzte Mal hier war, gab es meines Wissens das Quasimodo-Restaurant mit seinem glitzerndem Schriftzug gegenüber dem roten des Clubs noch nicht. Die glorreiche Vagantenbühne aber schon, auch die Straßen voll Parfüm. Dutzende sitzen hier in den Restaurants und auf dem Gehweg. Eine Stunde vor Konzertbeginn ist die heterogene Schar von Konzertgängern vor Ort beachtenswert. Viele sind kaum älter als 30 und treiben sich in Kleingruppen auf dem Plateau vor der schmalen Treppe zum Eingang herum. Es droht wieder eine warme Nacht zu werden, nur der forsche Wind erinnerte an den Regenschauer von vor zwei Stunden.

Um halb 11 ist es dann voll geworden. Die glitzernden Säulen und Heiligen an den Wänden stechen hervor. Superchunk, das ist eine bald 30 Jahre existierende Alternative-Band aus North Carolina um Gründer und Labelchef Mac McCaughan an Gitarre und Mikro. Keine Jazzband, sondern Alternative Rock, wie es in den 90ern und vielleicht noch Anfang der 00er Jahre genannt wurde. Wir werden tanzen können, soviel steht schon am Anfang des Konzerts fest. Es gibt wenige Ansagen, aber in diesen erfahren wir: die Band weiß um die Bedeutung der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und sie tritt gegen den jetzigen US-Präsident ein. Je länger das Konzert läuft, desto mehr entwickelt sich der Kellerraum in ein Festival und darin in das letzte Konzert eines langen Tages im Freien. In den besten Momenten bist du wieder Teil der goldenen Indiejahre, z.B. bei „Shallow End“ oder bei einem Song über das Sterben der Plattenländen.

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Bericht aus der Werkstatt (II)

Dieser Auftrag erforderte mehr Zeit, als vorhanden war.
Versuchte es mit einer oder mehrerer der folgenden Methoden
und fing dann erneut an.
Wählte für das Format die Option „Optimale Portionierung“.
Stellte sicher, dass auf der Registerkarte „Innere Einstellung“
die Angabe für „Verfügbare Kapazitäten“ gedrückt war.
Reduzierte die Anzahl der verwendeten Ambiguitäten.
Schrieb das Dokument in verschiedenen Teilstücken.

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Interplay,

4 Karren ziehen am Ende der Straße in die Halle, Pfützen (Natur), hinter den Toren brüten Marien, ein lächelnder Bayer und die Tauben sind schon am Verschlag; das bin nicht ich, nur das Auge, das immer wieder in solche Situationen gerät; die Kabel fressen sich in Freiheit, auf den Hälften der Gesichter klauen sich Feste.

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Im Scherbenviertel

Wohl aus Eigennutz fange ich wieder an zu sprechen.
Über eine Chance und eine Wahl und noch andere schöne Dinge.
Ich bin so begeistert, dass ich zustimmen muss.
Als liegen in meiner allesfressenden, von selber pochenden Brust tote Ottern & Nattern, Hunde, Spechte, Pferde, Kühe, Mäuse an Wassern.
Die Felder vor meinen Augen verursachen Schmerzen, die Züge aber verfolgen mich.
Sie fahren über das Gras und die Pfützen und die Baumreihen.
Verdecken die Leute im Dunst des Hafens.
Ein paar Kilometer westwärts, heißt es, sei ein Containerlager für Transporter, an dem ich weiterkäme.
Es ist mal wieder die Hölle los.
Die Kapitäne laufen umher und bieten ihre Waren der sich betrinkenden Mannschaft und dann den Passagieren an.
Schnellbootfahren gilt als erstes Mittel der Verführung!
Es gibt da diesen Deal: 20 % Abschlag für die Hochkultur und Absprachen zu niedrigen Zinsen.
Die Redakteure greifen sogleich das Wort auf.
Ihr Handbuch ist auch eine Geschichte des Schwindels.
Sie zerstückeln die Wörter in unterschiedliche Pakete und versehen sie mit komplizierten Namen.
Das zerstört das Vertrauen der Bevölkerung und weckt den Ruf nach mehr Staat, der dann die Geschichte abnimmt.
Ein weiteres Mal von Griechenland nach Italien, von Italien nach Griechenland, ich weiß nicht wie herum.
Ladengründungen geschehen aus der Notwendigkeit heraus, in die Hinterhöfe zu gehen.
Ein Teil der Schattenwelt zu werden.
Im Graben bei den einschläfernden Gräsern hockt ein Maler mit Hut gebückt und faltet Papier.
Er hantiert an den vielen Taschen seines Trenchcoats.
Jeden seiner Schritte zählt die halbgelesene Zeitung, übermüdet kaut sie Tabak.
Die Finger schlafen derweil auf den zusammengeklebten Tastaturen, während der Wind sich in den Lungen und Erdlöchern erholt.
Später wird ihn wieder der Zaun aufspießen, nach unten fallen lassen.
Von unten nach oben, austauschbare Verbrechen auf mehrfach belichteten Körperflächen.
Wie Scheinwerferlicht, die Felderwirtschaft oder kontrolliertes Abhaken.
Ein Touchscreen in hellen, mittleren Farben fällt angenehm für das Auge.
Fließendes Geld weckte die Säufer aus ihrem Winterschlaf.
In den wachen Stunden hält der Beschuss an.

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Warszawa im April

12/4/2010
Auf der Bank neben mir schreibt auch einer und spricht sich´s laut vor. Für andere, z.B. hinter uns, ist einfach Frühling. Erst seit einigen Jahren wird überhaupt gepflanzt. Trompeten, Soldatenpatrouille. Der Boden vor dem Palast und vor dem danebenliegenden Luxushotel, wir sind in der Prachtstraße, Königsweg, übersät mit Grabkerzen. Überall an Häusern, Autos: Fahnen. Und noch immer laufen sie gut bei den Straßenhändlern, zumindest die kleinen und natürlich die Kerzen; ein persönliches Gedenken. Die Leute schieben sich in zwei Strömen vorwärts, Pfadfindergruppen bitten um Abstand, sammeln umgekippte, erloschene Kerzen ein, fleißige Bienen mit Wappen und Handy und Selbstvertrauen. Das Vorgeredete neben mir Französisch. Zwei Tage nach dem Absturz; nur der Himmel ganz hinten zieht in Streifen auf. Die Trauertrompete kumuliert, setzt wieder und wieder an.

Schnell werden an die üblichen Fähnchen noch kleine schwarze Streifen geschnürt. Verkäufer diskutieren über die Aufteilung ihrer Waren am Stand. Die dicken Autos tragen Fahnen, wie zur gleichen Zeit in zwei Jahren. Ein junger Mann hat eine riesige Fahne hinten im Rucksack. Die Opfer heute stehen für die Opfer damals. Der ranghöchste, der wichtigste im Staat, Präsident, stellvertretend für alle unschuldigen Opfer, hat Großes getan für sein Land und wird deshalb neben anderen Großen, Wohltätern, Landesvätern und Poeten, gemeinsam mit seiner Frau unweit Marschall Piłsudskis, des Einigers und Alleinherrschers Polens nach dem 1. Weltkrieg, beigesetzt. Zur offiziellen Trauerfeier am Wochenende (Plac Piłsudski, mitten in der Stadt) werden bis zu 1 Million Menschen erwartet, gut 40 % Warschaus Einwohner. Den Tag darauf, in Krakau, zur offiziellen Beisetzung in der Kathedrale neben dem Königsschloß Wawel mindestens ebenso viele. Man solle nicht mit dem Auto kommen und am besten außerhalb des Stadtrings bleiben, wenn man dies schon, die Fahrt nach Krakau, als Ausdruck seiner stillen Anteilnahme sieht, rät der Bürgermeister. Bis zu 2 Millionen könne die Stadt aufnehmen, weiß man vom Begräbnis Karol Woityłas vor fünf Jahren.

Als hätte die Fahne immer drei Farben gehabt. Frühlingsdämmerung. Schäbige Parks plötzlich in grün. Flieder endlich & gelbe Blüten. Eine neue, im Vergleich zur Schneegrelle ganz eigene Helligkeit, die sich aus der Reibung der Luft ihre Wärme und ihren fahlen, betörenden Schimmer nimmt.

19/4
Der erste Frühlingsregen, leicht prasselt er und nässt nur die Kleider. Die Karawane auf dem Königsweg kommt, abgesperrt von der Polizei, heran. Der Regen hat die meisten der Blechbläserkompanie überrascht, aber doch nicht alle…einige haben ihre Noten in Plastik. Der Sarg ist auf einer grünen Geländewagenlimousine gebahrt. Priester davor und dahinter. Unabhängig vom Anlass: Das Wetter ist beschissen und wir unserer dünnen Tracht sind ganz schön arm dran, denkt sich einer ohne Kappe. Pferde begleiten den Zug, das Mittelalter an den Hufen. Es folgen Knappen und Bürgersleute in fünf verschiedenen Farben, mit Wedel am Hut, auch sie ungnädig des Wetters. Pfadfinder halten schon seit jeher Wimpel an Stangen; die Ärmel hochgekrempelt, begleiten sie die letzten Karossen und bilden die Nachhut. Nach ihnen ist die Straße leer. Wie lange sie wohl noch gesperrt ist – bis die Staatsgeschäfte wieder anziehen?

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memogedicht

einmal auf der spur der darmerkrankungen
träumten 3 fischen katzen am zweiten checkpoint
heute abend nicht, nacht nicht, morgen



fönt hoch das unbehandelte land
anno september gibt's dann geteiltes rückgeld
begraben kostenlose diebe mein erstes quartal
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Rechte Hegemonie in Europa und Polen im Besonderen

Update (21. März 2018): Am Freitag, 23. März, findet um 18:00 an der Warschauer Brücke wieder ein Berliner Czarny Protest gegen die drohende erneute Verschärfung des Abreibungsrechts in Polen statt.

Einleitung

Um den Rechten das Wasser abzugraben, muss die liberale Mitte so wie sie werden. Das scheint die einzige Strategie gegen den rechten Backlash zu sein, auf den sich viele Medien und der politische Diskurs einigen können. Das die gesellschaftliche Rechtsverschiebung der Mitte ein hoher Preis ist, der noch dazu nicht nachweisbar je geholfen hätte, scheint nur wenige zu stören. Im Gegenteil: Wenn sie es nicht schon getan haben, sind bei all ihren Unterschieden die Rechtsnationalen, Nazis und Konservativen in vielen Ländern Europas auf dem Sprung, die politischen Institutionen und die politische Hegemonie zu besetzen. Rechtsnationale, identitäre und antiliberale Vorstellungen, die jahrzehntelang im öffentlichen Diskurs nur von einer Minderheit offen vertreten werden, stellen nunmehr eine Blaupause für viele autokratische Eliten dar, die ihren egomanisch-zynischen Machtanspruch und die damit einhergehende Destabilisierung des demokratischen Systems verdecken wollen. Die Strategie von konservativen Anti-Establishment-Anhänger*innen, neoliberalen Rechten, nationalistischen Bewegungspolitiker*innen ist u.a. folgende: es wird ein Zerrbild auf ein imaginiertes „Volk“ geschaffen, das innere und äußere Feinde bedingt und Sündenböcke schafft. Eine „volksnah“-sozial oder aber bürokratisch-administrative argumentierende „postfaktische“ Politik mit ihrer Mischung aus falschen, verkürzten und aus dem Kontext gerissenen Nachrichten spaltet die Gesellschaft und lädt die sozialen Diskurse mit einem auf Identität basierenden, Bevölkerungsgruppen gegeneinander ausspielenden und klassenunabhängigen Hassparadigma auf. Eine solche Partei oder Bewegung der gezielten Provokation und der scheinbar unzensierten Wahrheit macht sich ungreifbar, da sie diplomatisch verspricht, einlenkt, den Schein wahrt und doch zu provozieren weiß, indem sie sich aus dem Setzkasten der Ideologien bedient. Was Wirkung zeigt, bei den Wähler*innen ankommt und die eigene Position sichert, wird als eigene Politik verkauft. Bei Kritik wird zurückgeschlagen oder auf die anderen gezeigt, die solche Maßnahmen schon ergriffen haben. Am Ende zählt, so das Totschlagargument der Rechten, die Meinungsfreiheit, die Würde oder der Versuch, etwas Neues gewagt zu haben. Bei so vielen ideologischen Windungen und einer gewollten Verwirrung der Begriffe fällt es denn auch einem progressiv auftretenden Journalismus schwer, Übersicht und Aufklärung zu bieten. Nichtsdestotrotz bemühen sich Teile der Presse zum Teil reflektiert und differenziert über die vielfältigen Ursachen und die banalen Repräsentanten eines supranationalen Nationalismus (welcher sich den Anstrich eines Respekt und Toleranz hochhaltenden Patriotismus mit jeweils eigener Grenzziehung gibt) zu berichten und diese einzuordnen.

Eine kohärente Analyse der ganz unterschiedlichen Phänomene, die als „Rechte Hegemonie in Europa“ zusammengefasst werden können, kann in diesem Essay nur in Ausschnitten und Episoden angerissen werden. Vielmehr sollen Phänomene – politischer Kampf um Hegemonie, Wirkungsgrad und Gegenmaßnahmen – veranschaulicht und in einen übergreifenden Bedeutungszusammenhang gestellt werden. Dazu stelle ich, zuerst mit gröberem Blick auf Europa und Deutschland, dann genauer hinsichtlich Polen, (Gesellschaften, in denen ich gelebt habe und auf die ich einen politischen und wissenschaftlich gestützten Zugriff habe) Fragen nach Möglichkeiten progressiven Zusammendenkens und Weiterspinnens linker Ideen und Narrative; nach einer Neubelebung der ‚Sozialen Frage’, die so formuliert werden müsste, dass sie interessant und machbar bleibt neben der prekären und überfordernden Arbeitswelt und seinen Zumutungen, von denen sich anschließend durch materiellen und sozialen Konsum erholt werden muss. Was hält uns als Gesellschaft zusammen, wie können wir verständnisvoll und standfest, aufregend und undogmatisch-analytisch mitdenken und gleichzeitig die Pluralität der Meinungen im Hinterkopf behalten, ohne in autoritäre ‚Wahrheiten’ zu verfallen? Wie gelingt es uns, mit Vertrauen in die jungen Leute, die nicht immer alte Schlachten schlagen müssen und dennoch auf Partei- wie Bewegungsebene, aber auch im Freundeskreis zu überlegen, wie alte Fragen neu gestellt und die eigenen Sprecherpositionen reflektiert und gegebenenfalls revidiert werden können. Denn, und das ist meine These, eine linke, auf Solidarität ausgerichtete transnationale Bewegung ist nötig, damit politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Ungleichheit und Entrechtung im neoliberalen Kapitalismus kollektiv und transformativ bekämpft werden kann. Angesichts einer zunehmend nationalstaatlich verengten und mit liberalen Scheuklappen versetzten Politik der Regierungen in Europa ist die Internationalität des Anliegens und der Netzwerke notwendig, um den ebenfalls transnational agierenden, aber nationalstaatlich und kulturalistisch denkenden autoritären bis faschistischen Bewegungen und Parteien den Kampf anzusagen.

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